Alto wählt jeden Artikel aus drei Quellen: den Keywords, für die Ihre Website heute schon sichtbar ist, den Lücken zwischen Ihren Themen, und Ihrer Brand DNA. Die Begründung unter jedem Vorschlag nennt die konkreten Zahlen dazu.
Was in der Begründung steht
Klappen Sie unter dem Vorschlag Warum dieser Artikel? auf. Alto nennt dort drei Dinge:
- Das Keyword und sein Suchvolumen. Wie oft im Monat danach gesucht wird.
- Die Themenlücke. Zu welchem Themenbereich der Artikel gehört und warum dort etwas fehlt.
- Die Textform. Warum ein Ratgeber, ein Vergleich oder eine Anleitung.
Darüber steht die Einordnung: Priorität und Tag X von Y im Plan.
Woher die Daten kommen
| Quelle | Was daraus wird |
|---|---|
| Ihre Website | Themen, Sprache, Leistungen — die Brand DNA |
| Google Search Console | wofür Sie heute gefunden werden, mit Klicks und Impressionen |
| Keyword-Daten | Suchvolumen und Wettbewerb zu verwandten Begriffen |
| Ihre bisherigen Artikel | was schon abgedeckt ist |
Ohne verbundene Search Console arbeitet Alto nur mit Website und Keyword-Daten. Die Vorschläge werden dadurch nicht schlechter, aber unspezifischer: er sieht dann nicht, wo Sie schon knapp an Seite eins stehen.
Wenn die Richtung nicht stimmt
Hier ist eine Einschränkung, die Sie kennen sollten.
Alto liest ab, wofür Sie gefunden werden. Er kann daraus nicht ableiten, wofür Sie gefunden werden wollen. Diese beiden Dinge fallen häufiger auseinander, als es zunächst wirkt.
Zwei echte Beispiele aus Kundenkonten:
- Ein Unternehmen für Ladeinfrastruktur rankt auch für Photovoltaik. Thematisch passt das, beides steht auf der Website. Trotzdem ist es die falsche Wachstumsrichtung, wenn das Geschäft an Ladepunkten hängt.
- Ein Optiker rankt für „Sehtest" und für „Sehtest Führerschein". Das zweite ist eine kostenlose Pflichtleistung. Wer danach sucht, will nichts kaufen.
Beide Vorschläge bestehen jede Prüfung, die das System heute hat. Es sind keine Filterlücken.
Was Sie tun können: Schärfen Sie die Brand DNA unter Marke nach. Je genauer dort steht, womit Sie Geld verdienen und wen Sie erreichen wollen, desto besser trifft der nächste Plan. Alto stützt sich stark auf diesen Text.
Was Sie derzeit nicht können: einen einzelnen Vorschlag ablehnen oder gegen einen anderen tauschen. Ein Artikel im Plan hat drei Zustände — offen, in Arbeit, fertig. Ein „nicht dieses Thema" gibt es nicht. Sie können ihn liegen lassen und mit dem nächsten weitermachen; der Plan zwingt Sie zu keiner Reihenfolge.
Wenn ein Plan systematisch danebenliegt, schreiben Sie uns an support@getgrowbase.com. Das ist derzeit der schnellere Weg als jede Einstellung.
Was als Nächstes passiert
Der Plan verlängert sich automatisch, solange Artikel entstehen. Neue Vorschläge berücksichtigen, was Sie inzwischen veröffentlicht haben — ein Thema kommt nicht zweimal.