Backlinks checken: Anleitung + kostenlose Tools (2026)

Backlinks checken Schritt für Schritt: So sehen Sie Ihr Backlink-Profil ein, bewerten verweisende Domains und nutzen kostenlose Tools richtig. Praxisleitfaden 2026.
Was bedeutet Backlinks checken?
Backlinks checken bedeutet, alle externen Links zu ermitteln, die von anderen Websites auf Ihre Seite verweisen, und deren Qualität zu bewerten. Ein Backlink ist im Grunde eine Empfehlung: Verlinkt eine fremde Website auf Sie, wertet Google das als Vertrauenssignal. Beim Backlink-Check geht es deshalb nicht nur um die Anzahl der Links, sondern vor allem darum, wer auf Sie verlinkt, mit welchem Text und wie vertrauenswürdig diese Quellen sind.
Warum lohnt sich das? Backlinks gehören seit Jahren zu den wichtigsten Ranking-Faktoren bei Google. Eine Auswertung von 11,8 Millionen Suchergebnissen durch Backlinko zeigt: Das Ergebnis auf Position 1 hat im Schnitt 3,8-mal mehr Backlinks und rund 3-mal mehr verweisende Domains als die Ergebnisse auf den Positionen 2 bis 10. Wichtig zur Einordnung: Das sind Korrelationen, kein Beweis für Kausalität. Aber das Muster ist über viele Studien hinweg stabil.
Auf einen Blick
- Backlinks checken = alle eingehenden Links finden und ihre Qualität bewerten
- Das Top-1-Ergebnis hat im Schnitt 3,8-mal mehr Backlinks als die Plätze 2–10 (Backlinko)
- Qualität schlägt Quantität: Die Zahl der verweisenden Domains zählt mehr als die reine Link-Anzahl
- Für einen ersten Überblick reichen kostenlose Tools völlig aus
Für deutsche KMU ist der Backlink-Check doppelt wertvoll. Sie sehen erstens, wie stark Ihr eigenes Profil ist, und zweitens, von welchen Quellen ein Wettbewerber seine Links bezieht. Daraus entstehen konkrete Ansatzpunkte für den eigenen Linkaufbau.
Wie kann ich meine Backlinks einsehen?
Sie haben drei Wege, Ihre Backlinks zu checken: die Google Search Console, kostenlose Backlink-Checker und bezahlte SEO-Suiten. Für den Einstieg kombinieren Sie am besten die ersten beiden.
1. Google Search Console (kostenlos, nur die eigene Website)
Die Google Search Console zeigt unter "Links" die Daten, die Google selbst über Ihre Website kennt: die häufigsten verlinkenden Seiten, die häufigsten verlinkenden Websites und die meistverwendeten Linktexte. Das ist die zuverlässigste Quelle für Ihre eigenen Backlinks, weil die Daten direkt von Google stammen. Der Nachteil: Sie sehen ausschließlich die eigene Domain, keine Wettbewerber, und die Daten sind weniger detailliert als bei spezialisierten Tools.
2. Kostenlose Backlink-Checker (schneller Überblick, auch fremde Domains)
Kostenlose Tools liefern in Sekunden ein erstes Bild: Wie viele verweisende Domains gibt es, wie ist das Verhältnis von Dofollow zu Nofollow, welche Quellen sind die stärksten? Der kostenlose Backlink-Checker von Growbase analysiert genau diese Kennzahlen und liefert das Sofort-Ergebnis direkt auf der Seite, den vollständigen Report bekommen Sie per E-Mail. Probieren Sie ihn direkt hier aus:
3. Bezahlte SEO-Suiten (Tiefe, Monitoring, Wettbewerb)
Tools wie Ahrefs, Semrush oder Sistrix pflegen riesige eigene Link-Indizes. Sie zeigen historische Entwicklungen, gewonnene und verlorene Links, Ankertext-Verteilungen und detaillierte Wettbewerbsvergleiche. Diese Tiefe brauchen Sie erst, wenn Sie regelmäßig optimieren und Links systematisch aufbauen.
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Top verweisende Domains, Anchor-Texte und Domain-Rating pro Link.
Wie erfolgt eine Backlink-Analyse Schritt für Schritt?
Eine Backlink-Analyse läuft in fünf Schritten ab. Wer sie in dieser Reihenfolge durchgeht, erkennt Stärken und Schwächen eines Profils in unter 30 Minuten.
Schritt 1: Das Gesamtbild erfassen
Notieren Sie zuerst zwei Zahlen: die Anzahl der verweisenden Domains und die Gesamtzahl der Backlinks. Die verweisenden Domains sind die wichtigere Kennzahl. 100 Links von 100 verschiedenen Websites sind deutlich wertvoller als 100 Links von einer einzigen Domain.
Schritt 2: Die Qualität der verweisenden Domains prüfen
Schauen Sie sich an, wie stark die verlinkenden Websites sind. Tools nutzen dafür Autoritäts-Kennzahlen wie das Domain Rating (Ahrefs) oder die Domain Authority (Moz). Ein einziger Link von einer themenrelevanten, vertrauenswürdigen Branchenseite wiegt mehr als zwanzig Links aus unbekannten Verzeichnissen.
Schritt 3: Die Ankertexte analysieren
Der Ankertext ist der klickbare Text eines Links. Ein natürliches Profil besteht überwiegend aus Markennamen ("Growbase"), URLs ("getgrowbase.com") und generischen Texten ("hier", "mehr erfahren"). Häufen sich exakte Keyword-Anker wie "günstiger Backlink-Checker", ist das ein Warnsignal. Google führt Links "mit optimiertem Ankertext" in seinen Spam-Richtlinien ausdrücklich als Manipulationsmuster auf.
Schritt 4: Dofollow und Nofollow unterscheiden
Prüfen Sie das Verhältnis von Dofollow- zu Nofollow-Links. Ein gesundes Profil enthält beides. Ausschließlich Dofollow-Links wirken auf Google unnatürlich. Mehr zu den Link-Attributen im nächsten Abschnitt.
Schritt 5: Die Entwicklung über die Zeit betrachten
Zum Schluss: Wachsen die verweisenden Domains gleichmäßig, oder gibt es plötzliche Sprünge? Zu der oft genannten "sicheren" Link-Geschwindigkeit gibt es keine offizielle Google-Vorgabe. John Mueller von Google stellte laut Search Engine Journal klar, dass nicht das Tempo entscheidend ist, sondern ob die Links natürlich oder manipulativ sind. Achten Sie also auf Qualität, nicht auf eine Zahl pro Monat.
Die wichtigsten Kennzahlen im Backlink-Profil
Diese fünf Kennzahlen entscheiden, ob ein Backlink-Profil stark oder schwach ist. Wenn Sie sie verstehen, lesen Sie jeden Backlink-Report richtig.
Verweisende Domains statt reiner Link-Anzahl
Die Zahl der einzigartigen verlinkenden Domains korreliert in der Backlinko-Studie stärker mit guten Rankings als die reine Link-Anzahl. Der Grund: Jede neue Domain ist eine neue, unabhängige Empfehlung. Mehrere Links von derselben Seite zählen kaum zusätzlich.
Domain Rating (Ahrefs) und Domain Authority (Moz)
Beide Werte schätzen die Stärke einer Domain auf einer Skala von 0 bis 100. Das Domain Rating (DR) von Ahrefs bewertet die Stärke des Backlink-Profils einer Website. Die Domain Authority (DA) von Moz sagt die Ranking-Wahrscheinlichkeit voraus. Wichtig: Beide sind Tool-Kennzahlen, kein offizieller Google-Faktor. Nutzen Sie sie zum Vergleich, nicht als absolute Wahrheit.
Sichtbarkeitsindex (Sistrix) für den deutschen Markt
Für den deutschen Markt ist zusätzlich der Sistrix-Sichtbarkeitsindex relevant. Er gewichtet Links und Rankings nach ihrer tatsächlichen Sichtbarkeit in den deutschen Suchergebnissen und ist hierzulande ein verbreiteter Vergleichswert.
Dofollow, Nofollow und die rel-Attribute
Standard-Links sind "Dofollow" und geben Linkkraft weiter. Mit den Attributen sponsored (bezahlte Links), ugc (nutzergenerierte Inhalte) und nofollow kennzeichnen Websites Links, die Google anders behandeln soll. Seit 2020 wertet Google nofollow als Hinweis, nicht mehr als strikte Anweisung. Die genauen Definitionen stehen in der Google-Dokumentation. Ein natürliches Profil enthält eine Mischung aus allen Typen.
Der Ankertext-Mix
Die Verteilung der Linktexte verrät, ob ein Profil organisch gewachsen ist. Überwiegen Marken-, URL- und generische Anker, ist alles gesund. Dominieren exakte Keyword-Anker, riskieren Sie ein Spam-Signal.
Zur Einordnung, warum gute Backlinks so selten sind: Laut einer Analyse von 912 Millionen Beiträgen durch Backlinko und BuzzSumo haben 94 % aller Blogbeiträge null externe Backlinks. Wer also auch nur eine Handvoll Links von guten Quellen aufbaut, hebt sich bereits von der Masse ab.
Kostenlose vs. bezahlte Backlink-Checker: Lohnt sich das?
Für die meisten KMU reichen kostenlose Backlink-Checker für einen ersten Überblick. Bezahlte Tools lohnen sich erst, wenn Sie laufend optimieren, Wettbewerber beobachten oder Links systematisch aufbauen.
Was kostenlose Tools gut können: Sie liefern eine schnelle Momentaufnahme. Anzahl der verweisenden Domains, Top-Quellen, Dofollow/Nofollow-Verhältnis und die wichtigsten Ankertexte. Das genügt, um die Größenordnung Ihres Profils einzuschätzen und grobe Probleme zu erkennen. Der Nachteil: Die Link-Datenbanken sind kleiner, historische Daten fehlen meist und die Zahl der Abfragen ist begrenzt.
Wann sich ein bezahltes Tool rechnet: sobald Sie Backlinks über Monate verfolgen, gewonnene und verlorene Links überwachen, mehrere Wettbewerber vergleichen oder gezielt Link-Lücken zu Konkurrenten finden wollen. Die großen Suiten kosten allerdings schnell 100 Euro pro Monat und mehr, was für viele kleine Unternehmen erst ab einer gewissen SEO-Reife sinnvoll ist.
Unsere Empfehlung für KMU: Starten Sie kostenlos. Nutzen Sie die Search Console für die eigene Domain und einen kostenlosen Backlink-Checker für schnelle Stichproben. Erst wenn Backlinks ein fester Teil Ihrer Strategie werden, lohnt der Umstieg auf ein bezahltes Werkzeug.
SEO + GEO in einer Plattform
Growbase vereint klassische SEO-Analyse mit KI-Sichtbarkeits-Tracking. Der Growbase Score zeigt Ihnen auf einen Blick, wie sichtbar Ihr Unternehmen in Google und KI-Suchsystemen ist.
Welche Backlink-Tools sind die besten?
Die wichtigsten Backlink-Tools 2026 im Überblick. Welches passt, hängt von Budget, Markt und Anspruch ab.
- Ahrefs gilt vielen als Referenz für Backlink-Daten und pflegt einen der größten Link-Indizes. Stark bei Tiefe und Wettbewerbsanalyse, aber preisintensiv.
- Semrush ist eine All-in-one-Suite: Backlinks, Keywords, Rankings und Audits in einem Werkzeug. Gut, wenn Sie ohnehin mehrere SEO-Aufgaben bündeln wollen.
- Sistrix ist im deutschsprachigen Raum etabliert und verbindet Backlink-Daten mit dem Sichtbarkeitsindex. Besonders relevant für den DACH-Markt.
- Seobility bietet einen soliden kostenlosen Backlink-Checker ohne Anmeldung und ist ein guter Einstieg für deutsche Nutzer.
- Growbase richtet sich an KMU und verbindet den Backlink-Check mit der Messung Ihrer Sichtbarkeit in der klassischen und der KI-Suche, ohne dass Sie ein teures Enterprise-Tool brauchen.
Einen ausführlichen Funktions- und Preisvergleich finden Sie in unserem Beitrag SEO-Tools für KMU im Vergleich. Wer zusätzlich KI-Sichtbarkeit messen will, findet die passenden Werkzeuge im Vergleich der KI-SEO-Tools.
Toxische Backlinks und das Disavow-Tool: Was wirklich gilt
Die meisten Websites müssen toxische Backlinks nicht aktiv entfernen. Google ignoriert schädliche Links heute weitgehend automatisch. Das widerspricht vielen älteren Ratgebern, die zum routinemäßigen "Disavow" raten, entspricht aber der aktuellen offiziellen Linie.
Google selbst schreibt in der Search-Console-Hilfe sinngemäß: In den meisten Fällen kann Google ohne zusätzliche Hinweise einschätzen, welchen Links zu vertrauen ist, deshalb müssen die meisten Websites das Disavow-Tool nicht verwenden. Und mehr noch: Falsch eingesetzt kann das Tool der Leistung Ihrer Website in der Suche sogar schaden.
Wann ist Disavow trotzdem sinnvoll? Nur in einem klaren Fall: Sie haben eine manuelle Maßnahme ("Manual Action") wegen unnatürlicher Links erhalten oder rechnen fest damit, etwa weil Sie in der Vergangenheit Links gekauft haben. John Mueller von Google fasste es laut Search Engine Journal so zusammen: Die Disavow-Datei sei ein Werkzeug, keine Religion. Wer unsicher ist und sich absichern will, dürfe sie nutzen, müsse es aber nicht.
Für ein typisches KMU heißt das: Sparen Sie sich die Zeit für das manuelle Bewerten und Entwerten einzelner "toxischer" Links. Investieren Sie sie stattdessen in gute Inhalte und saubere interne Verlinkung. Wie das geht, zeigt unser Leitfaden zur internen Verlinkung.
Was bedeuten Backlinks für die KI-Suche (GEO)?
Backlinks zählen auch in der KI-Suche. Autorität und Vertrauen entscheiden mit darüber, ob Ihre Inhalte als Quelle in Google AI Overviews, ChatGPT oder Perplexity zitiert werden. Dieser Punkt fehlt in fast allen klassischen Backlink-Ratgebern, ist für die Sichtbarkeit 2026 aber zentral.
Der Grund: KI-Suchsysteme bauen auf demselben Web-Index und denselben Qualitätssignalen auf wie die klassische Suche. Eine Website mit starkem, themenrelevantem Backlink-Profil gilt als vertrauenswürdiger und wird häufiger als Quelle herangezogen. Wer also seine Backlinks pflegt, verbessert gleichzeitig seine Chancen, in KI-Antworten aufzutauchen.
Für KMU ergibt sich daraus eine klare Reihenfolge: zuerst die klassischen Grundlagen, dann die KI-Optimierung obendrauf. Was hinter der KI-Sichtbarkeit steckt, erklärt unser Leitfaden Was ist GEO?. Wie Sie konkret in den Antwortboxen von Google sichtbar werden, zeigt der Beitrag Google AI Overviews optimieren.
Fazit: Ihre Checkliste für den Backlink-Check
Backlinks zu checken ist kein Hexenwerk. Mit der Search Console und einem kostenlosen Backlink-Checker kommen Sie in einer halben Stunde zu einem belastbaren Bild Ihres Profils. Entscheidend ist, die richtigen Kennzahlen zu lesen und Qualität über Quantität zu stellen.
Ihre Checkliste
- Verweisende Domains und Gesamt-Backlinks notieren (Domains sind wichtiger)
- Stärke der verlinkenden Websites prüfen (DR/DA)
- Ankertext-Mix kontrollieren (überwiegend Marke, URL, generisch)
- Dofollow/Nofollow-Verhältnis checken (eine gesunde Mischung)
- Entwicklung über die Zeit beobachten (gleichmäßiges Wachstum)
- Toxische Links nicht vorschnell entwerten (Disavow nur bei Manual Action)
- Backlink-Stärke als Fundament für die KI-Sichtbarkeit nutzen
Starten Sie jetzt mit einer ersten Bestandsaufnahme: Der kostenlose Backlink-Checker von Growbase zeigt Ihnen verweisende Domains, Domain Rank und das Dofollow/Nofollow-Verhältnis in Sekunden. Wenn Sie wissen möchten, wie Ihre Website insgesamt in der klassischen und der KI-Suche dasteht, liefert die kostenlose Website-Analyse den vollständigen Überblick.
Häufige Fragen
Wie kann ich meine Backlinks kostenlos checken?
Für die eigene Website ist die Google Search Console unter 'Links' die zuverlässigste kostenlose Quelle, weil die Daten direkt von Google stammen. Für schnelle Stichproben (auch fremder Domains) nutzen Sie einen kostenlosen Backlink-Checker wie den von Growbase oder Seobility, der verweisende Domains, Top-Quellen und das Dofollow/Nofollow-Verhältnis anzeigt.
Wie viele Backlinks braucht eine Website?
Es gibt keine feste Zahl. Entscheidend ist nicht die Menge, sondern die Zahl unterschiedlicher, themenrelevanter und vertrauenswürdiger verweisender Domains. Zum Vergleich: Laut Backlinko und BuzzSumo haben 94 % aller Blogbeiträge null externe Backlinks. Schon wenige gute Links heben Sie deutlich von der Masse ab.
Was ist ein gutes Backlink-Profil?
Ein gutes Profil wächst gleichmäßig, bezieht Links von vielen unterschiedlichen, themenrelevanten Domains und hat einen natürlichen Ankertext-Mix aus überwiegend Marken-, URL- und generischen Texten. Eine gesunde Mischung aus Dofollow- und Nofollow-Links gehört dazu. Exakte Keyword-Anker sollten die Ausnahme bleiben.
Lohnt sich ein bezahlter Backlink-Checker?
Für einen ersten Überblick reichen kostenlose Tools. Ein bezahltes Tool wie Ahrefs, Semrush oder Sistrix lohnt sich erst, wenn Sie Backlinks über Monate überwachen, gewonnene und verlorene Links verfolgen oder mehrere Wettbewerber systematisch vergleichen wollen.
Sollte ich toxische Backlinks per Disavow entfernen?
In den meisten Fällen nein. Google gibt an, dass die meisten Websites das Disavow-Tool nicht benötigen, weil schädliche Links automatisch ignoriert werden, und dass ein falscher Einsatz sogar schaden kann. Disavow ist nur sinnvoll, wenn Sie eine manuelle Maßnahme wegen unnatürlicher Links erhalten haben oder fest damit rechnen.

Marketing studiert, vertieft in Paris. Verbindet Markenstrategie mit Produkt — damit Growbase wie ein CMO denkt.
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